Leider gibt es immer noch Schütz/-innen, Legalwaffenbesitzer/-innen und wohl auch Politiker/-innen, die den Ernst der Lage noch nicht erfasst haben. Viele glauben, weil die definitive Fassung der EU «Firearms Directive» noch nicht abgesegnet ist, dass es am Ende schon noch gut komme, uns das in der Schweiz ja sowieso nicht betreffe oder schlicht gar nichts von den bevorstehenden Verschärfungen wissen. Tatsache ist, dass IMCO (der EU-Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz), den aktuellen Vorschlag (die EU nennt es einen «Kompromiss»!) der Revision der Richtlinie jetzt, Ende Januar 2017, gutgeheissen hat und damit eine letzte Hürde vor dem definitiven Beschluss im EU-Parlament Mitte März genommen wurde. Theoretisch könnte dieses noch Änderungen anbringen. Zu erwarten ist das aber nicht.

Dieses SIG 552-1 wäre mit der neuen EU-Feuerwaffenrichtlinie gleich doppelt verboten: Erstens wegen der seiner Länge unter 60cm bei eingeklapptem Schaft und zweitens wegen dem eingesetzten Magazin mit über 20 Schuss (falls diese Waffe als Kurzwaffe durchgeht).

Die EU will als «Reaktion auf terroristische Anschläge in jüngster Zeit» (S. 6 / Abs. 2) die so genannte «Feuerwaffenrichtlinie» überarbeiten und für eine «einheitliche Anwendung der geltenden Vorschriften in allen Mitgliedstaaten» (S. 7 / Abs. 3) sorgen. Die Schweiz ist zwar glücklicherweise kein EU-Mitgliedstaat, muss aber als Schengen-Staat die Änderungen ebenfalls vorbehaltlos innert 18 Monaten umsetzen. Oder das Referendum ergreifen und das Schengen-Abkommen künden – das sei ein grosser Schuh wegen ein paar Verschärfungen, die nur wenige betreffen, werden leider viele Mitbürger/-innen sagen.

Schwierige Faktensuche, schwierige Analyse

Es ist schwierig, aktuell eine finale und verlässliche Fassung des Vorschlags zur neuen Feuerwaffenrichtlinie als Referenz zu finden. Vielleicht ist das auch Teil einer Taktik, wir wissen es nicht. Eine verbindliche Zusammenfassung aus Änderungsprotokollen der Plenarsitzungen, (besten Dank dem WSCZ für die Recherche!) einer Pressemitteilung und vom Hörensagen zu machen ist mühsam, schwierig und auch zugegebenermassen fehleranfällig und wir wollen weder «Fake News» noch «Alternative Fakten» verbreiten. Wir haben nachfolgend dennoch versucht, einen möglichst verlässlichen Überblick zu erarbeiten, welche Wünsche, Erwartungen und Vorstellungen die EU bezüglich unserem Schweizer Waffenrecht hat und geben per oben stehendem Link auch die  Quellen an. Zudem verweisen wir auch noch auf unseren Facebook-Artikel vom 15. Dezember 2016 und auf die aktuelle Zusammenfassung zum Stand der Dinge im Deutschen Waffenjournal DWJ, Ausgabe 02/17.

Was ungeachtet gewisser Unschärfen bleibt: Eine Vorahnung auf entsetzliche Veränderungen!

Gewisse der Passagen auf Englisch oder auch auf Amtsdeutsch, insbesondere in den offiziellen EU-Dokumenten, sind sicherlich eine Frage der Auslegung. Was aber allein unter Berücksichtigung von allfälligen Unschärfen, Auslassungen und Fehlinterpretationen bleibt ist so beängstigend, dass alle Alarmglocken bei jeder Legalwaffenbesitzerin und jedem Waffensammler laut schrillen müssen. Oder anders gesagt: Es bahnt sich eine Katastrophe an!

Denn eines ist sicher: Einige Punkte im Vorschlag zur Überarbeitung der EU-Feuerwaffenrichtlinie haben entsetzliche Veränderungen für Schweizer Legalwaffenbesitzer/-innen (und solche, die es werden wollen) zur Folge. Es scheint uns an der Zeit, einige (wieder einmal) zu unterstreichen:

 

Das will die revidierte EU-Feuerwaffenrichtline. Unter anderem.


Die EU will, dass Schweizer/-innen Feuerwaffen nur noch unter Angabe von «guten Gründen» erwerben oder besitzen dürfen (S. 13 / 7 Abs. a).


Die EU will, dass Schweizer/-innen für den Erwerb und allenfalls sogar für den Besitz von Waffen oder wesentlichen Bestanteilen im Rahmen einer Bewertung «relevante medizinische und psychologische Angaben» machen müssen. Die systematische Beurteilung von Persönlichkeitsmerkmalen kann kontinuierlich oder nichtkontinuierlich angelegt sein (S. 13 / Abs. 7b und S. 36 / Unterabsatz 1).


Die EU sagt, dass Personen, die psychologische und medizinische Tests durchführen, nicht für Handlungen der bewerteten Person haften, sofern das Verfahren zur Bewertung «richtig» war (S. 37 / Unterabsatz 3).


Die EU will, dass Schweizer Legalwaffenbesitzer/-innen Kriterien bei der Aufbewahrung ihrer Waffen erfüllen müssen. Wer zudem viele oder ausnahmebewilligungspflichtige Waffen besitzt, muss auch mehr Kriterien erfüllen (S. 14 / Abs. 7c und S. 38 Abs. 5a).


Die EU möchte ein Waffenregister schaffen, in dem dann auch Schweizer Legalwaffenbesitzer/-innen eingetragen sind (S. 16 / Abs. 11) und alle Mitgliedstaaten «zwingend Zugang erhalten» (S. 19 / Abs. 14).


Die EU erlaubt der Schweizer Regierung, den Besitz von Waffen bei Sammler/-innen anzahlmässig zu beschränken (S. 35 / Abs. 1b).


Die EU erlaubt Schweizer/-innen den Kauf von Munition nur noch unter Vorlage eines Waffenerwerbscheines (S. 42 / 7b).


Die EU verlangt, dass Schweizer Legalwaffenbesitzer/-innen eines Halbautomaten in einem Schiesssportverein Mitglied sein müssen, dort regelmässig trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen müssen (S. 55 / Art. 11a).


Die EU möchte, dass Waffen, die etwa mithilfe eines Klappschaftes auf unter 60cm gekürzt werden können, in der Schweiz in die Kategorie der verbotenen Waffen gehören (S.58 / Abs. 7a a) – also ausnahmebewilligungspflichtig werden.


Die EU will, dass halbautomatische (Kurz-)Waffen, die Magazine mit mehr als 20 Patronen Fassungsvermögen aufnehmen können, für Schweizer/-innen verboten sind (S.58 / Abs. 7a b). Das Benutzen oder sogar der Besitz von Magazinen über 20 Patronen Fassungsvermögen soll strafbar sein!


Die EU verlangt, dass Magazine in Langwaffen von Schweizer Legalwaffenbesitzer/-innen mit einer Länge über 60cm, nicht mehr als 10 Patronen fassen dürfen (Press Release).


Die EU möchte, dass Schweizer/-innen Magazine nur noch mit einem Waffenerwerbsschein kaufen dürfen (S. 59 / 7a b).


 

Wenn auch nur 80% davon stimmt, ist es eine Katastrophe!

Wie einleitend geschrieben: Gewisse Zusammenfassungen mögen etwas überzeichnet sein, um ihre Tragweite zu unterstreichen, dafür sind möglicherweise andere Verschärfungen, die ebenso unsinnig sind, gar nicht erst aufgeführt (alles rund um Salut- oder Dekowaffen oder Ausnahmeregelungen für Randfeuerwaffen oder die Kennzeichnung von wesentlichen Waffenbestandteilen – Absurdes!).

Wichtig ist, WARUM wir gegen diese Verschärfungen sind: Sie zielen und treffen einzig und allein legal Waffen besitzende Schweizer Bürgerinnen und Bürger. Und das können wir nur als Affront bezeichnen. Die EU-Feuerwaffenrichtlinie kann deshalb nur einen einzigen Zweck haben – im Businessleben heute gerne «Hidden Agenda» genannt: Die Entwaffnung von uns Bürger/-innen. Der Entwurf im Trilog und die anschliessende Umsetzung derart dümmlicher und bürokratischer Verschärfungen wird uns Steuerzahler Millionen kosten ohne dass damit ein Sicherheitsplus erreicht wird – im Gegenteil!!!

Nach den Verschärfungen ist vor den Verschärfungen!

Was kommt als nächstes? Das Verbot für gewisse, «besonders gefährliche» grosskalibrige Waffen? Ein Ban von Rotpunktvisieren, weil damit die Zielerfassung beschleunigt wird? Eine Einschränkung für den Erwerb von Zielfernrohren, die sowieso nur «Sniper» brauchen? Die Einführung von manuell zu bedienenden Magazinschachtsicherungen zur Verlangsamung des Ladevorgangs? Die Liste der Möglichkeiten unserer Gängelung ist schier endlos. Doch für heutige und künftige Verschärfungen gibt es keine kriminal-statistische Begründung!!! Es handelt sich einzig und allein um eine Bürger/-innen-Schikane mit dem Ziel, die Waffengewalt zu monopolisieren beziehungsweise zu verstaatlichen. Und das Widerspricht unserer Auffassung einer liberalen Gesellschaft gewaltig!

 

Unser gutes, altes Sturmgewehr 57 wäre in der heutigen Form mit eingesetztem 24-Schuss-Magazin dank der EU-Feuerwaffenrichtlinie verboten! Sportschütz/-innen bräuchten eine kantonale Ausnahmebewilligung!!!

 

Dieses Smith&Wesson M&P-15 wäre Ende 2018 in dieser Konfiguration in der Schweiz eine verbotene Waffe, wenn das EU-Parlament die revidierte Feuerwaffenrichtlinie – wie zu erwarten ist – durchwinkt und dank Schengen/Dublin auch bei uns wirksam würde.

Wegen des Kalibers? Nein!!! Wegen der Zieloptik? Nein!!! Wegen der Farbe? Nein!!! Wegen des bösen Aussehens? Nein!!! Wegen des Vorderschaftgriffs? Nein!!! Wegen des montierten Leuchtmittels samt taktischem Schalter? Nein!!! Wegen des verstellbaren Schafts? Nein!!! Wegen des Schulterriemens? Nein!!!

Es wäre wegen des eingesetzten 30-Schuss-Magazins verboten.

Was wird es wohl Bund und Kantone kosten, derartigen Schwachsinn bei uns Legalwaffenbesitzer/-innen durchzusetzen? Oder anders gefragt: Was wird es uns Steuerzahler kosten – denn wir finanzieren das doch oder etwa nicht?

Was hat es die europäischen Steuerzahler bisher gekostet, den Brüsseler «Trilog» zu finanzieren, der solche Dummheiten gebiert? Es ist eine Ungeheuerlichkeit, die hier geschieht.

15 Kommentare

  • Man muß dagegen vorgehen mit aller Härte…man darf sich von den Spinnern nicht alles verbieten lassen, nur weil sie das eigentliche Problem nicht in Griff bekommen, die vielen illegalen Waffen…

  • Verschärfungen von Waffengesetzen haben noch nie etwas Positives gebracht. Es sind aber immer wieder die gleichen Spinner und Idioten, die unbedingt eine Verschärfung des Waffengesetzes wollen. Kämpft gegen diese Besserwisser!

  • Unabhängig und liberal bleiben!!Der Eu die kalte Schulter zeigen!!!Wegen den ihren Waffenexporten haben se langsam Angst bekommen!!!Verdienen Milliarden daran und wollen uns alles verbieten!!Sollen sich lieber um sich selbst und Ihre Flüchtlingspolitik kümmern als um ungelegte Eier!!!Für mich sind das die grössten Verbrecher!!!Was die für Elend auf der Welt gesorgt haben da kann der deutsche Bürger kein Auge mehr zu bekommen!!!Ich schäme mich für diese Politik und ein ehemaliger deutscher Staatsbürger zu sein!!!Lasst euch nix gefallen oder sagen was ihr zu tun habt sonst hattet ihr mal eure Freiheit!!!

  • Ihr Schweizer müsst mit allen Mitteln die EU darauf hinweisen, dass ihr nicht deren Untertanen oder Schafe seid. Die werden nie von der historischen Konfiskation der Waffen unter Hitler lernen. Die haben Angst vor ihren eigenen Leuten.

  • Wir sollten das Schengener Abkommen sofort kündigen, wo Demokratie für Politiker ein Fremdwort ist. Dass uns fremde Länder und Politiker vorschreiben, was wir zu tun und zu lassen haben, das geht nicht! Auch wir Schweizer können nicht bestimmen, was andere europäische Länder zu tun haben.

  • Die Verschärfungen dienen nur dem Zweck das «Dumme Volk» zu entwaffnen, damit die regierende Kaste ihre Politik ungehemmt durchsetzen kann. Erschreckende Parallelen finden sich wie vor dem Zweiten Weltkrieg. In Deutschland wurden alle Waffen registriert. Danach eingezogen. Schon der Besitz eine Brotmessers bei einem Juden hatte furchtbare Konsequenzen für ihn. Die geschichtlichen Folgen sind zur Genüge bekannt… Je diktatorischer ein Staat desto restriktiver sind die Waffengesetze. Beispielsweise in Deutschland: Waffenbesitzsteuer, unangemeldete polizeiliche Besuche etc. Frankreich, China … Wir sind nicht mehr weit von den Verhältnissen in der DDR entfernt. Nur wer eine leere Partonenhülse zurückbringt erhält eine Neue. Und das auch nur bei wenigen, streng linentreuen Jägern. Lassen wir es nicht so weit kommen !

  • Die Politiker und geistreichen Beamten in Brüssel haben immer noch nicht begriffen, wenn einer eine Waffe benutzen will, schert ihn das Verbot einen Dreck.
    Das die Zahl der illegalen Waffen deutlich höher ist als die korrekt gemeldeten scheint niemand zu interessieren.

  • Diese Verschärfungen dienen (was die Schweiz betrifft) nur eins: Die entwaffnung der Bevölkerung.
    Wieviele Waffen wurden in der Schweiz LEGAL erworben? Wieviele Männer und Frauen wurden entsprechend ausgebildet um diese Waffen zu benutzen?
    Diese Enteignung dient nur dazu die grosse Schweizerische Armee (Militär + bewaffnete Bevölkerung=mehr bewaffnete Leute als im deutschen oder französischem Militär) zu schwächen und somit anderen Armeen eine Einladung zum Einmarschieren zu erteilen.
    Wenn keiner mehr Waffen haben darf, ist die Idee der Miliz in der Schweiz hinüber und somit ist es auch vorbei, zumindest teilweise, mit dem schweizer Bürger der seine Heimat beschützt.
    Es wurde ja schon in der Vergangenheit so gehandelt (Siehe Geschichtsbücher): Bevölkerung entwaffnen damit diese bloss kein Wiederstand mehr leisten kann
    Zum zweiten, ich bin schon mitglied eines Schützenvereins. Jedoch besitze ich ein STGW 57 und ein Karabiner. Da gemäss der Richtlinien meine Waffen (zumindest zum Teil) illegal werden müsste ich diese abgeben. Da ich diese LEGAL gekauft habe, müsste ich doch entschädigt werden ansonsten wäre es doch eine illegale enteignung, oder?
    Zudem, soll ich dann auf 300 m mit einer Steinschleuder schiessen? Ach nein, diese werden dann auch verboten da kleiner als 60 cm…
    Zum dritten, ich schiesse nun mal lieber mit STGW 57, wenn meine Magazine als illegal eingestuft werden, werden die Fabriken wieder die entsprechenden Zubehöre herstellen?
    Ich finde diese Bevormundung eh nur noch lächerlich und hoffe die Schweizerinnen und Schweizer werden sich dagegen wehren. Es kann nicht sein, dass irgendwelche andere Regierungen in der lokalen Politik und Gesetze reinreden darf sich jedoch von der Schweiz nichts sagen lässt.
    Wohl bemerkt, ich bin selber kein Schweizer sondern Franzose, bin aber stolz darauf hier leben zu DÜRFEN mit meiner Familie. Seit 8 Jahren lebe ich nun hier und finde was sich die EU hier erlaubt unter aller Sau. Es muss endlich ein Riegel gezogen werden.

    • Wir müssen jetzt alle zusammen halten und ein Referendum ergreifen und die bilateralen Verträge kündigen, sonst werden die uns nie in Ruhe lassen! Es ging uns ja viel besser, bevor wir diesen Unsinn angenommen haben. Verstehe unsere Politiker nicht, die sehen doch, dass grosse EU-Mitglieder (Frankreich, Holland, England etc.) austreten wollen. Es ist unsere Tradition und unser Stolz die eigene Waffe zuhause zu haben.

  • Beaucoup de personnes pratiquent le tir lors qu‘ ils le peuvent. Selon notre travail ou notre vie de famille, nous ne pouvons pas toujours pratiquer le tir comme imposé dans cette nouvelle directive, cela devient discriminatoire. En ce qui me concerne, je pratique cette discipline en stand de tir privé, c‘ est comme ça que je l‘ apprécie, et en famille lors que c‘ et possible. Pour le moment, si mon emplois du temps me le permet ( je suis indépendant), je vais au stand tirer quelques cartouches à des heures qui sont variables. La compétition ne m‘ intéresse pas et je ne peu fixer à l‘ avance un calendrier de tir sur l‘ année, autrement dit je perd mon droit, ce même droit que j‘ ai depuis 30 ans. L’U.E n‘ a pas à interférer dans un état souverain et en aucun cas nous devons nous soumettre à l’U.E .Certains membres de notre gouvernement ne doivent en aucun cas utiliser le diktat de l’U.E pour détruire les libertés de leurs propre peuple.

  • Egal was Du denkst…
    Egal was Du sagst…
    Egal was Du tust…
    wenn es darauf ankommt,
    «STEH AUF!» und halt «DEINEN!» Kopf dafür hin!

    Dies hat mir mein Grossvater beigebracht und sagte: Lieber in Freiheit sterben als in Knechtschaft leben!

    Das Zitat zur Freiheit mag von Schiller sein, doch meinen Kopf halte ich nur für meinen Grossvater hin!

  • Die Macht ist am Ende des Tages genau dort wo die Waffen sind. Man will den Souverän der Schweizerischen Eidgenossenschaft entwaffnen und damit auch entmachten, um nichts Anderes geht es hier. Sollten die einst wehrhaften Schweizer Eidgenossen sich von nicht gewählten globalen transnationalen Bürokaten in Brüssel und deren Handlangern in Bern (Landesverräter) entwaffnen lassen ist es vorbei mit Milizsystem und direkter Demokratie, das sollte Allen klar sein die nicht von der naiven und gefährlichen Gutmenschen-Krankheit befallen sind. Die Freiheit hat ihren Preis und diese globalen Transnationalisten haben ihre Agenda und werden niemals Ruhe geben. Wir müssen daher Schengen und die Personenfreizügigkeit kündigen auch wenn es uns ein paar Fränkli kostet, wenn uns die Freiheit wofür Generationen vor uns gekämpft haben dies nicht wert ist, haben wir es nicht anders verdient als geknechtet zu werden. Daher liebe Eidgenossen, sieht nach ob ihr beim letzten Stuhlgang auch euer Rückgrat ausgeschieden habt, wenn nicht, verlasst eure Komfortzonen formiert Widerstand und erhebt Euch denn es geht ums Eingemachte!!!

  • Dies sind sehr sehr gefährliche Tendenzen. Verhindert wird so nur der legale Waffenbesitz. Terroristen hingegen können gleichzeitig durch unsere offenen Grenzen Waffen in die Schweiz schmuggeln und es könnte gut sein, dass sie ganze Waffenlager in der Schweiz haben. Bei einem liberalen Waffengesetz wissen die Terroristen nie, wer bewaffnet ist und wer nicht. Somit werden sie wohl auch abgeschreckt. Zusätzlich sind Terroristen überhaupt nicht auf Waffen angewiesen. Man müsste also auch alle Autos verbieten, jegliche legalen Zutaten zur Herstellung von Sprengstoff. Auch wird ein restriktiveres Waffengesetz keinen Selbstmord verhindern. Genauso gut könnte sich jemand vor den Zug werfen oder eine Überdosis an Medikamenten einnehmen. Ich erinnere auch ungern an 1928, als in Deutschland eine Registrierungspflicht für Waffen eingeführt wurde. 1933 wurden diese Daten von den Nationalsozial dazu genutzt, Juden zu entwaffnen. Das NS-Regime entwaffnete jeden als Staatsfeind betrachteten Bürger, um Menschen daran zu hindern, sich der Tyrannei zur Wehr zu setztn. Gleichzeitig rüstete der Staat auf, auch die Polizei wurde mit Kriegswaffen ausgerüstet. 1946 nach dem Krieg wurde ganz Deutschland, egal ob Behörde oder Bürger per Gesetz entwaffnet. Auf diesem Waffenrecht baut Deutschland bis heute auf mit dem Ziel, zivilen Waffenbesitz zu verhindern. Heute sind in Deutschland nur Polizei, Militär, Personenschützer und jenachdem Politiker legal bewaffnet. Wie viel Terroristen aber illegal bewaffnet sind, will ich am liebsten gar nicht wissen.
    Zusätzlich ist steht die EMRK in der EU hoch im Kurs. Sowohl in unserer Bundesverfassung als auch in der EMRK ist das Recht auf Leben verankert. Folgendermassen müsste also auch das Recht bestehen, sein eigenes Leben zu schützen. Somit ist selbst wenn wir die EMRK über unsere Bundesverfassung stellen, wo ich entschlossen dagegen bin, das Waffenrecht zu lockern und ganz sicher nicht zu beschränken.

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