Aus einem Gefühl der Ohnmacht heraus arbeiten wir seit Oktober 2016 die schier unglaubliche Geschichte der Revision der EU-Feuerwaffenrichtline und deren Einfluss auf die Schweizer Waffengesetzgebung auf. Eines unserer wichtigsten Medien ist dabei Facebook, weil wir schnell und unkompliziert publizieren und mit allen Befürworter/-innen eines weiterhin liberalen Waffenrechts interagieren können. Nachstehend finden sie unsere Beiträge in chronologischer Reihenfolge. Ebenfalls bieten wir für alle Nicht-Facebook-Nutzer/-innen unten stehend einen Auszug aus unserem Facebook-Feed.

Beiträge auf unserer Website

Interview mit Hans-Peter Wüthrich, Präsident von proTELL

Interview mit Hans-Peter Wüthrich, Präsident von proTELL

18. September 2017

In der aktuellen Ausgabe 03/2017 von Pro Militia, der unabhängigen Zeitung für eine verfassungsmässige und glaubwürdige Schweizer Armee, wurde ein Interview mit dem neuen Präsidenten der Gesellschaft proTELL, dem Brigadier a D Hans-Peter Wüthrich, publiziert. Mit der Erlaubnis der Verlages veröffentlichen auch wir dieses Interview sehr gerne. «Das bestehende Waffenrecht ist mit mir nicht verhandelbar»…

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Der Laie staunt. Der Fachmann wundert sich.

Der Laie staunt. Der Fachmann wundert sich.

18. September 2017

Die letzten paar Tage hatten es wieder einmal in sich. Zuerst erteilt nach der sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats auch der Ständerat selbst am 11. September der Motion «Wir lassen uns nicht durch die EU entwaffnen!» von Werner Salzmann eine Abfuhr. Heute erfahren wir, dass uns die EU beim Informationsaustausch im Bereich Terrorismus b(l)ockt (siehe Meldungen…

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Sprachlos.

Sprachlos.

2. September 2017

Die Motion 16.3719 «Wir lassen uns nicht durch die EU entwaffnen!» von Werner Salzmann mit 101 (!) mitunterzeichnenden Nationalräten wurde von der sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates am 18. August mit 8 zu 1 Stimmen bei 3 Enthaltungen abgelehnt. Einmal mehr sind wir (kurzfristig) sprachlos. Auszug aus der Erwägung: «Die Kommission betrachtet das Anliegen der Motion als…

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«Herr und Frau Schweizer brauchen kein neues Waffenrecht!» Ein Gastbeitrag von Dr. sc. techn. Jörg Rothweiler

«Herr und Frau Schweizer brauchen kein neues Waffenrecht!» Ein Gastbeitrag von Dr. sc. techn. Jörg Rothweiler

16. August 2017

Dr. sc. techn. Jörg Rothweiler ist ETH-promovierter Naturwissenschaftler, Journalist, Kommunikationsspezialist, Fotograf. Und er ist leidenschaftlicher Schütze, Waffen- und Szenekenner. Einige in unserer Community werden Rothweiler für seine Artikel in den Zeitschriften «Visier» oder «SWM Schweizer Waffenmagazin» kennen. Die Idee zum folgenden, exklusiv für uns verfassten Artikel, entstand durch eine geistreiche Bemerkung Rothweilers in einem Gespräch:…

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Zwölf Punkte für ein Halleluja: Die  Referendums-Checkliste für Journalisten und Politiker

Zwölf Punkte für ein Halleluja: Die Referendums-Checkliste für Journalisten und Politiker

15. August 2017

Im heute erschienenen NZZ-Artikel wird behauptet, der Widerstand gegen die EU-Feuerwaffenrichtline bröckele im Parlament. Kein Wunder ob so viel unreflektiertem und unsachlichem Geschwafel. Es würde der Politik und auch den Medien gut tun, sich einmal etwas näher mit der EU-Feuerwaffenrichtline auseinanderzusetzen und sich deren Wirkung als Entwaffnungs-Wolf im Terrorismusbekämpfungs-Schafspelz klar zu werden. Das Ziel trieft…

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Gegen Unrecht klagt man. Vorausgesetzt, man erkennt es. Tschechien klagt am EuGH.

Gegen Unrecht klagt man. Vorausgesetzt, man erkennt es. Tschechien klagt am EuGH.

13. August 2017

Unser hoch geschätzter Partner Firearms United hat am Freitag einige Details zu Tschechiens Klage am Europäischen Gerichtshof gegen die EU-Feuerwaffenrichtlinie publiziert. Es ist wenig überraschend, dass Tschechien am EuGH die gleichen Argumente ins Feld führt, die wir und jede andere Waffenrechtsorganisation seit Bekanntwerden des Vorhabens benutzen. Unter dem Strich aller aufgeführten Argumente steht: die Revision,…

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Fertig lustig in Prag: Tschechien zieht vor den EuGH

Fertig lustig in Prag: Tschechien zieht vor den EuGH

10. August 2017

Schon seit längerem rumort es in Tschechien gewaltig wegen der revidierten EU-Feuerwaffenrichtlinie und der Widerstand manifestiert sich auf allerhöchster politischer Ebene. Das Vorhaben allerdings, dass Tschechien gegen die Richtlinie am Europäischen Gerichtshof klagen will, hielten wir bisher eher für eine Drohgebärde. Laut DPA-Pressemeldung wurde nun die Klage aber tatsächlich eingereicht. Das ist ein sehr starkes…

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«E svizzeri sono armatissimi e liberissimi.»

«E svizzeri sono armatissimi e liberissimi.»

1. August 2017

Zum 726. Geburtstag der schweizerischen Eidgenossenschaft darf es – bei allem Fokus auf die Zukunft – ein entsprechend angejahrtes Zitat des italienischen Staatsphilosophen Niccolò Machiavelli aus seinem Standardwerk «Il Principe» sein: «Das Schweizer Volk ist bewaffnet und frei.» Zusammen mit einem Stück guter alter Schweizer Grafik, dessen Urheber leider nicht bekannt ist. Beides, der Inhalt…

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Schere schlägt Papier, Papier schlägt Stein, Stein schlägt Schere

Schere schlägt Papier, Papier schlägt Stein, Stein schlägt Schere

31. Juli 2017

Am 25. Juli, am Tag der Ergreifung des Franz Wrousis, der mit einer Kettensäge bewaffnet in eine Schaffhauser Filiale der CSS stürmte und mehrere Menschen teils schwer verletzte, titelte das amerikanische Online-Magazin «The Truth About Guns»: «It Should Have Been a Defensive Gun Use – Swiss Chainsaw Edition». Frei übersetzt: Ein Einsatz einer privat getragenen…

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Gedanken zur Schusswaffendiskussion in der Schweiz. Ein Gastbeitrag von Gotthard Frick/BLN.

Gedanken zur Schusswaffendiskussion in der Schweiz. Ein Gastbeitrag von Gotthard Frick/BLN.

19. Juli 2017

In der aktuellen Ausgabe der «Basler Liberale Nachrichten» erschien ein Artikel von Gotthard Frick, den wir unseren Lesern mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers nicht vorenthalten möchten. Kain ermordete Abel ohne Schusswaffe oder: Amok, Mord, Selbstmord und Verbrechen im schusswaffenlosen China. Lange Zeit wurde die Schweiz von vier Säulen getragen: der direkten Demokratie, der Neutralität, der…

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Dank engagierten Partnern bläst Brüssel und Bern ein kalter Wind entgegen

Dank engagierten Partnern bläst Brüssel und Bern ein kalter Wind entgegen

11. Juli 2017

Folgendes Schreiben des Gründers und Inhabers der B&T AG ging unlängst an die Privatkunden des renommierten Unternehmens. Wir unterschreiben jedes einzelne Wort. Es ist exakt dieses Engagement, mit dem wir den Angriff aus Brüssel und Bern abwehren werden. Die Zeit des stillen Hoffens ist vorbei. Vielen Dank unseren engagierten Supportern aus Thun. Werte Kunden Der…

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Unsere Mission: Informieren, kommunizieren, Widerstand formieren. Jetzt noch besser!

Unsere Mission: Informieren, kommunizieren, Widerstand formieren. Jetzt noch besser!

6. Juli 2017

Nur wer erreichbar ist, kann informiert werden. Nur wer informiert ist, kann Widerstand leisten: Wir sind bereits viele tausend formierte Schweizer Waffenrechtsaktivisten und wir müssen noch viele, viele mehr werden. Seit letztem Wochenende läuft endlich unser Newsletter-System, über das wir nun all unsere Supporter, die nicht oder nicht regelmässig auf Facebook oder Twitter zugange sind,…

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Pro Tell, contra Gessler: Die Gemeinschaft für ein freiheitliches Waffenrecht ist zurück im Gefecht!

Pro Tell, contra Gessler: Die Gemeinschaft für ein freiheitliches Waffenrecht ist zurück im Gefecht!

19. Juni 2017

proTELL, die Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht, verteidigt seit bald 30 Jahren die Anliegen der waffenbesitzenden Bürgerinnen und Bürger in unserem Land und darf mit Fug und Recht als etablierte Institution gelten. Doch an der ordentlichen Generalversammlung 2016 am 22. April 2017 wurde dem damals amtierenden Vorstand unter anderem zum Vorwurf gemacht, er schaue dem…

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Neuer proTELL-Vorstand an einer wahrlich ausserordentlichen GV gewählt

Neuer proTELL-Vorstand an einer wahrlich ausserordentlichen GV gewählt

18. Juni 2017

An einer im wahrsten Sinne des Wortes ausserordentlichen Generalversammlung wählten heute die Vereinsmitglieder unseres Supporters der ersten Stunde, proTELL, mit beeindruckender Mehrheit einen neuen Vorstand unter Präsident Brigadier a.D. Hans-Peter Wüthrich, mit Vizepräsident SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor und Generalsekretär Robin Udry (CVP). Die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!» gratuliert von Herzen und wünscht dem neuen…

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Starke Zeichen von starken Nationalrätinnen und Nationalräten

Starke Zeichen von starken Nationalrätinnen und Nationalräten

13. Juni 2017

Am 31. Mai wurde die Schweiz offiziell notifiziert, also die von EU-Politikern entworfene und erlassene neue Fassung der Feuerwaffenrichtlinie zur Übernahme übergeben. Diese von der Europäischen Kommission unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung verfasste und vielen Politikern schmackhaft gemachte Direktive zwingt alle Schengen-Staaten – zu denen auch die Schweiz gehört! – ihr Waffenrecht massiv zu verschärfen.…

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SRF: Nöd bi de Lüt?

SRF: Nöd bi de Lüt?

11. Juni 2017

Es ist mehr als nur bedauerlich und sehr bedenklich, dass die Hauptausgabe der Tagesschau in ihrer Berichterstattung neben dem Weltgeschehen nicht ein paar Sendeminuten für eine angemessene Würdigung dieses weltweit einzigartigen Volksfestes findet.

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Wenn B zu A wird, wird Erlaubtes zu Verbotenem und Staates Gnaden Pflicht

Wenn B zu A wird, wird Erlaubtes zu Verbotenem und Staates Gnaden Pflicht

30. Mai 2017

Das ist ein Fakt, wenn es um unsere Sturmgewehre geht: Die Schweizer Sturmgewehre 57 und 90 sind gemäss neuer EU-Feuerwaffenrichtlinie in ihrer heute verbreiteten Konfiguration mit 24- bzw. 20-Schuss-Magazin Waffen der Kategorie A7, nicht mehr der Kategorie B wie heute. Zur Erinnerung: Waffen der Kategorie A sind gemäss gültigem Recht zu umschreiben mit «verbotene Waffen»…

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Obacht vor Berner Beschwichtigungs-Propaganda!

Obacht vor Berner Beschwichtigungs-Propaganda!

28. Mai 2017

Ach, lieber Blick​, so wie ihr nicht müde werdet, zu behaupten, für die Schweiz gebe es eine uns entzückende Klausel – so wenig werden wir müde zu sagen: Falsch! Falsch! Falsch! Der im Blick-Artikel unter dem Titel «Schweiz-Klausel beim verschärften Waffenrecht» erwähnte letzte Absatz (vgl. Originaltext) unter dem extrem scharfen Artikel 6 der EU-Feuerwaffenrichtlinie betrifft…

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Die 5 Grundsätze des freiheitlichen Waffenrechts – ein Gastbeitrag von Dr. Renato Cettuzzi

Die 5 Grundsätze des freiheitlichen Waffenrechts – ein Gastbeitrag von Dr. Renato Cettuzzi

28. Mai 2017

Deutsch Français Renato Cettuzzi, Dr. sc. tech. ETHZ, lic. iur. UZH, studierte Chemieingenieurwesen an der ETH Zürich (ETHZ), wo er dann auch promovierte. Anschliessend absolvierte er an der Universität Zürich das Studium der Rechtswissenschaften. Noch während dieses Studiums wurde er zum Leiter der Stabsstelle Sicherheit der ETHZ berufen. Die Stelle hatte er mehr als 12…

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Kommet, leset und staunet – die Revision EU-Feuerwaffenrichtlinie

Kommet, leset und staunet – die Revision EU-Feuerwaffenrichtlinie

26. Mai 2017

Es ist nun schon das vierte Mal, dass wir seit Mitte letzten Jahres die Revision der EU-Feuerwaffenrichtlinie lesen und die für uns Legalwaffenbesitzenden Schweizerinnen und Schweizer heftigsten Artikel anstreichen. Zuerst war es eine Vernehmlassungsfassung, dann die Fassung, die am 14. März zur Abstimmung im EU-Parlament gelangte, dann die Fassung, die am 25. April zur Abstimmung…

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Ein Entwaffnungs-Wolf im Terrorismus­bekämpfungs-Schafspelz!

Ein Entwaffnungs-Wolf im Terrorismus­bekämpfungs-Schafspelz!

17. Mai 2017

Die Basler Zeitung titelte gestern «Fehlentwarnung an die Schützen» (goo.gl/uwwjOS) – und das ist leider noch masslos untertrieben: Die EU-Feuerwaffenrichtlinie ist ein Entwaffnungswolf im Terrorismus­bekämpfungs­schafspelz! Wir haben in unserem Artikel vom 18. März «Wir dürfen uns kein X für ein U vormachen lassen! Nur der Originaltext zählt!» (goo.gl/2IxdCy) bereits die schärfsten Formulierungen in der EU-Feuerwaffenrichtlinie publiziert.…

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Obacht: Das FedPol beschwichtigt! Höchste Alarmbereitschaft!

Obacht: Das FedPol beschwichtigt! Höchste Alarmbereitschaft!

14. Mai 2017

Die NZZ am Sonntag überschreibt den heutigen Artikel mit «Schützen-Lobby zielt ins Leere». Wir dürfen ihr aber versichern: Wir haben noch nicht einmal die Waffe aus dem Schrank geholt und wir sind zum Äussersten bereit. Im kurzen Artikel meldet sich das FedPol bezüglich der Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie in der Schweiz zu Wort. «Wir haben einen grossen Interpretationsspielraum und…

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«Antrag an Brüssel: Sprengstoffwesten, Küchenmesser, Äxte und Lastwagen per (Waffen-) Gesetz verbieten!» ein Beitrag von Peter Regli, Divisionär a.D.

«Antrag an Brüssel: Sprengstoffwesten, Küchenmesser, Äxte und Lastwagen per (Waffen-) Gesetz verbieten!» ein Beitrag von Peter Regli, Divisionär a.D.

21. April 2017

Zufälligerweise haben wir den ehemaligen Chef des Schweizerischen Nachrichtendienstes, Herrn Peter Regli, dipl. Ing. ETHZ und Divisionär a.D., unter den Unterzeichnern unseres offenen Briefen entdeckt und ihn spontan um ein exklusives Statement gebeten – wir freuen uns mächtig, dass er sofort zugesagt hat und wir es nun hier publizieren dürfen. Herzlichen Dank, Peter Regli!

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Gessler und Tell 2.0

Gessler und Tell 2.0

19. April 2017

Seit dem 14. März 2017 ist es also de facto beschlossene Sache: Im Kampf gegen den internationalen Terrorismus verschärft die EU ihre sogenannte Firearms Directive (91/477/EWG). Getroffen werden mit den Verschärfungen aber nicht verabscheuungswürdige radikale Gewalttäter, sondern Schweizer Legalwaffenbesitzende, mitten ins Mark. Verwundert reibt sich so mancher die Augen. Was hat die Schweiz mit der EU-Feuerwaffenrichtlinie zu tun?

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Wo die EU-Richtlinie in der Praxis kläglich scheitert – ein kleines Beispiel

Wo die EU-Richtlinie in der Praxis kläglich scheitert – ein kleines Beispiel

11. April 2017

Der gestrige Artikel in der NZZ ist wie gewohnt gut geschrieben und recherchiert und erfreulich sachlich im Ton. Aber dennoch beängstigt darin einmal mehr der Fokus auf die Schweizer Ordonnanz-Langwaffen wie das Sturmgewehr 90 und das Sturmgewehr 57. Natürlich sind beides beliebte und anerkannte Langwaffen bei Sportschütz/-innen. Aber es sind bei weitem nicht die einzigen…

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Billige Trittbrettfahrerei statt direktdemokratischer Initiative oder gar Willen zu klugen Lösungen

Billige Trittbrettfahrerei statt direktdemokratischer Initiative oder gar Willen zu klugen Lösungen

10. April 2017

Die Pressemitteilung der GSoA erinnert ein bisschen an das Bild eines kleinen Kindes mit Plastikeimer und Schäufelchen in der Hand, das neben dem Sandkasten steht und schrecklich quängelt, während grössere Kinder drinsitzen und mit Matchbox-Lastwagen spielen. In der aktuellen Debatte geht es um die Übernahme der revidierten EU-Feuerwaffenrichtlinie, die zwar dem Terrorismus den Kampf ansagt,…

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Offener Brief an den Bundes-, National- und Ständerat

Offener Brief an den Bundes-, National- und Ständerat

4. April 2017

Unterzeichnen nicht weiter möglich, Bundesrat hat EU-Feuerwaffenrichtlinie angenommen! Vielen Dank allen 10365 Unterzeichnenden! Jetzt werden wir einen Gang höher schalten. Am 16. Juni 2017 hat der Bundesrat die EU-Feuerwaffenrichtlinie rücknotifiziert und damit der EU gemeldet, dass man die Direktive ins Schweizer Waffengesetz übernimmt. Damit ist der Bundesrat auf unsere im offenen Brief formulierten Bedenken und…

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Diskurs: Ja. Diktat: Nein.

Diskurs: Ja. Diktat: Nein.

30. März 2017

Es war von vornherein klar, welche Position eine Wochenzeitung WOZ, das erfreulich vitale linke Pièce de résistance in der Schweizer Medienlandschaft, in den Fragen rund um liberalen Waffenbesitz für Freizeit- und Sportschütz/-innen beziehen würde. Wir wollen der WOZ und dem Autor Raphael Albisser aber dennoch zum Artikel gratulieren, auch das Foto von Fabian Biasio ist…

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Hände hoch! Schütze sich wer kann! Finger weg vom Schweizer Waffenrecht! Schafft die gemeinsame Rhetorik auch einen gemeinsamen Nenner?

Hände hoch! Schütze sich wer kann! Finger weg vom Schweizer Waffenrecht! Schafft die gemeinsame Rhetorik auch einen gemeinsamen Nenner?

29. März 2017

Ein Kommentar zum gestrigen Club auf SRF von Patrick Jauch Unsere schlimmsten Befürchtungen nach der Vorankündigung zur Sendung «Club» mit dem Titel «Hände hoch – die Schweizer rüsten auf!» haben sich grösstenteils nicht bestätigt und dennoch kam alles, wie es kommen musste. Natürlich wurde der Club mit Einspielern aus dem, knapp eine Woche zuvor gezeigten und…

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Zahlen und Fakten statt Emotionen und Moraldoktrin

Zahlen und Fakten statt Emotionen und Moraldoktrin

27. März 2017

Leider wird die aktuelle Diskussion um die EU-indizierte Schweizer Waffengesetzverschärfung zum Vehikel, Pro- und Contra-Lager des weiterhin liberalen Waffenrecht gegeneinander aufzuhetzen. Komplett unnötig, denn die EU-Feuerwaffenrichtlinie will und kann nicht den privaten Waffenbesitz in der Schweiz verbieten. Sie kann – selbst wenn Sie mit aller Härte durchgesetzt würde – höchstens ein weiteres Scheibchen vom aktuellen…

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Nach der EU-Abstimmung ist vor der Schweizer Initiative – Gedanken zur Sendung von SRF «Schütze sich, wer kann»

Nach der EU-Abstimmung ist vor der Schweizer Initiative – Gedanken zur Sendung von SRF «Schütze sich, wer kann»

25. März 2017

Ein Gastkommentar von Daniel Ebnöther Das von der EU beschlossene Waffengesetz beginnt seine Kreise zu ziehen. Da man nun weiss, sofern man sich informiert hat, was auf uns zukommen kann, erwachen immer mehr Stimmen, die mit diesem Ungemach nicht einverstanden sind und Stellung zum Erlass der fremden Vögte beziehen. Wobei sich die grosse Masse nicht…

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«Der neuste Coup der EU: Entwaffnung durch Bürokratie» ein Beitrag von Nationalrat Werner Salzmann

«Der neuste Coup der EU: Entwaffnung durch Bürokratie» ein Beitrag von Nationalrat Werner Salzmann

20. März 2017

Wir haben den SVP-Nationalrat und Präsidenten des Berner Schiesssportverbands, Werner Salzmann, um ein Statement an unsere Community gebeten – und fast postwendend traf es ein. Wir sind sehr glücklich, politische Vertreter in Bundesbern zu wissen, die sich für unsere Anliegen einsetzen und aussprechen, was ausgesprochen werden muss. Vielen Dank dafür, Werner Salzmann!   Der neuste…

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Wir dürfen uns kein X für ein U vormachen lassen! Nur der Originaltext zählt!

Wir dürfen uns kein X für ein U vormachen lassen! Nur der Originaltext zählt!

18. März 2017

Auf vielseitigen Wunsch haben wir nachstehend die für einen weiterhin freiheitlichen Waffenbesitz in der Schweiz gefährlichsten Abschnitte aus der Revision der EU-Feuerwaffenrichtlinie herauskopiert. Das Original kann uns soll weiterhin hier heruntergeladen werden. Damit die Sachlage etwas deutlicher wird, haben wir Floskelbegriffe durch Echtbegriffe ersetzt, also etwa «Mitgliedstaaten» durch «Schweiz» und «Ladevorrichtung» durch «Magazin».   Artikel…

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Schwarz auf Weiss. Schwarzer Donnerstag.

Schwarz auf Weiss. Schwarzer Donnerstag.

16. März 2017

Tataa – nun ist sie da, die komplette Revision der Feuerwaffenrichtlinie, samt Hinweis, dass wir sie umsetzen müssen. Deutsch und deutlich. Datum stimmt, Absender stimmt, Echtheit sehr wahrscheinlich. Uns bleibt die Spucke weg. Wir hatten ja mal geschrieben, dass es schon eine Katastrophe sei, wenn nur 80% unserer Befürchtungen einträfen. Aber nun haben wir Schwarz…

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Die Katastrophe ist da: Die EU bestimmt über unser Waffenrecht!

Die Katastrophe ist da: Die EU bestimmt über unser Waffenrecht!

14. März 2017

Werte Mitstreiterinnen und Mitstreiter – heute war ein umtriebiger Tag: Die Abstimmung im EU-Parlament, ein Artikel über uns «Lobbyisten» im 20 Minuten, ein Plus von fast 500 Likes auf unserer Facebook-Seite und eine Mailbox voll mit Supporter-Anfragen und Werbemittelbestellungen. Heute war aber auch ein rabenschwarzer Tag. Der Revision der «Firearms Directive» wurde heute im Europäischen…

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Zwischenbilanz nach sechs Monaten «Aktionismus»

Zwischenbilanz nach sechs Monaten «Aktionismus»

7. März 2017

Die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!» gibt es nun seit ziemlich genau 6 Monaten. Anfang September 2016 hat es mir als Initiator den Deckel gelupft. Ganz Europa sprach seit Monaten von bevorstehenden Waffenrechtsverschärfungen, dem #EUGunban, kein Waffenheft ohne entsprechenden Beitrag. Einige hier in der Schweiz wussten davon, andere wussten auch, dass wir dank Schengen…

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Mitschrift einer Schweizer Rede vor dem EU-Trilog. Leider fiktiv.

Mitschrift einer Schweizer Rede vor dem EU-Trilog. Leider fiktiv.

19. Februar 2017

Ob im Rahmen des sogenannten Triloges je einer unserer hohen Volksvertreter/-innen folgende Brandrede gehalten hätte? Leider wohl eher nicht. «Verehrte Damen und Herren Mitglieder der EU-Kommission, des EU-Parlaments, geschätzter Rat der Europäischen Union. Die Schweiz ist ein kleiner, aber wichtiger Teil von Europa. Wir sind zwar nicht Mitglied der Europäischen Union, aber wir sind per…

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Die revidierte EU-Feuerwaffenrichtline: Fünf vor zwölf oder bloss ein Sturm im Wasserglas?

Die revidierte EU-Feuerwaffenrichtline: Fünf vor zwölf oder bloss ein Sturm im Wasserglas?

10. Februar 2017

Falls Ihr, liebe Verbündete, wieder einmal einen Dummschwätzer in der Schützenstube habt, der behauptet, was in der EU am Waffengesetz gebastelt werde, gehe uns hier der schönen Schweiz doch nichts an, dem empfehlt Ihr alsdann die Online-Fassung des Schweizer Waffengesetzes. Erklärt ihm daraufhin die Suchfunktion im Webbrowser. Dann möge er doch die Seite einmal nach…

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Die böse Vorahnung – Jetzt droht echte Gefahr von fremden Vögten: Die EU will unser Schweizer Waffenrecht!

Die böse Vorahnung – Jetzt droht echte Gefahr von fremden Vögten: Die EU will unser Schweizer Waffenrecht!

6. Februar 2017

Leider gibt es immer noch Schütz/-innen, Legalwaffenbesitzer/-innen und wohl auch Politiker/-innen, die den Ernst der Lage noch nicht erfasst haben. Viele glauben, weil die definitive Fassung der EU «Firearms Directive» noch nicht abgesegnet ist, dass es am Ende schon noch gut komme, uns das in der Schweiz ja sowieso nicht betreffe oder schlicht gar nichts…

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Wer beschützt eigentlich den «Inner Circle»?

Wer beschützt eigentlich den «Inner Circle»?

5. Februar 2017

Im Rahmen einer kurzen Fortbildung ist uns wieder einmal das Modell der vier konzentrischen Kreise vorgestellt worden, das scheinbar in den USA gerne verwendet wird, um die Verantwortlichkeiten in Schutz- und Sicherheitsbelangen in einem Land ganz grob zu visualisieren. Der äusserste Kreis steht für das Militär, das Bürger/-innen eines Landes bei kritischsten und eskalativen Bedrohungen…

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Was kann man gegen Verschärfungen aus Brüssel und Bern sonst noch tun?

Was kann man gegen Verschärfungen aus Brüssel und Bern sonst noch tun?

6. Januar 2017

Wir werden in letzter Zeit oft gefragt: «Was können wir Schütz/-innen und Legalwaffenbesitzer/-innen noch mehr tun im Kampf gegen unsinnige Waffenrechtsverschärfungen?» Dabei stellen wir fest, dass oft die naheliegendsten und effektivsten Massnahmen noch nicht voll ausgeschöpft wurden. Deshalb hier unser Sieben-Punkte-Plan für jede Partisanin und jeden Partisnanen im Krieg gegen Waffenrechtsverschärfungen: 1. Mitglied bei proTELL…

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Übersetzer/-innen gesucht!

Übersetzer/-innen gesucht!

29. Dezember 2016

Das Schweizer Waffengesetz kennt weder einen Röschtigraben noch eine Gotthardhürde. Im Gegenteil: Es verbindet uns Kämpfer/-innen für eine liberale Gesetzgebung gar. Wir werden zwar nicht gleich eine dreisprachige Kommunikation aufziehen können – dafür fehlen uns im Moment noch die Ressourcen – aber wir wollen mindestens die unten stehende Parole in alle drei Amtssprachen übersetzt haben.…

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Aktuellste Beiträge auf unserer Facebook-Seite

ROMEDIA (www.romedia.swiss), die kleine aber feine Medienagentur für Journalismus, Texte, Marketing & PR, Unternehmenskommunikation, die auch in namhaften Fachpublikationen über die neuesten Entwicklungen punkto Waffentechnik, Sicherheit, Recht und Schiesssport berichtet, unterstützt jetzt die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!»

Vielen Dank, wir freuen uns über den Support sehr!

#IAMTHEGUNLOBBY
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ROMEDIA (www.romedia.swiss), die kleine aber feine Medienagentur für Journalismus, Texte, Marketing & PR, Unternehmenskommunikation, die auch in namhaften Fachpublikationen über die neuesten Entwicklungen punkto Waffentechnik, Sicherheit, Recht und Schiesssport berichtet, unterstützt jetzt die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!»

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Die gestrige Debatte im Nationalrat über die Motion 17.3549 «Die Armeewaffe hat in Privathaushalten nichts verloren» lässt in Bezug auf unser Anliegen «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!» etwas Hoffnung aufkommen. Sie wurde mit 120 zu 59 Stimmen niedergeschmettert und die Wortmeldungen der Bekämpfer sind allesamt begrüssenswert.

Das verdankenswerte Votum von Herrn Nationalrat Claudio Zanetti (SVP) müsste aber leider ergänzt werden:

«[…] angenommen, Sie müssten einem Kind das Wesen einer Demokratie erläutern: Würden Sie ihm dann sagen, Demokratie erschöpfe sich darin, dass sich die Minderheit der Mehrheit fügen müsse? Oder würden Sie ihm sagen, Demokratie sei die Staatsform, in der man einfach so lange abstimmt, bis man das gewünschte Resultat hat?»

Oder die EU ein Diktat ausspricht.

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Zur Debatte goo.gl/kT72PN
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Die gestrige Debatte im Nationalrat über die Motion 17.3549 «Die Armeewaffe hat in Privathaushalten nichts verloren» lässt in Bezug auf unser Anliegen «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!» etwas Hoffnung aufkommen. Sie wurde mit 120 zu 59 Stimmen niedergeschmettert und die Wortmeldungen der Bekämpfer sind allesamt begrüssenswert.

Das verdankenswerte Votum von Herrn Nationalrat Claudio Zanetti (SVP) müsste aber leider ergänzt werden:

«[…] angenommen, Sie müssten einem Kind das Wesen einer Demokratie erläutern: Würden Sie ihm dann sagen, Demokratie erschöpfe sich darin, dass sich die Minderheit der Mehrheit fügen müsse? Oder würden Sie ihm sagen, Demokratie sei die Staatsform, in der man einfach so lange abstimmt, bis man das gewünschte Resultat hat?»

Oder die EU ein Diktat ausspricht.

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Zur Debatte https://goo.gl/kT72PN

 

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Zanetti hat aber Recht. Die Minderheit hat sich zu fügen und den Entscheid zu akzeptieren. Die Armeewaffe wurde schon immer zu Hause aufbewahrt. Ich denke, dass kaum ein Armeelogistikcenter genügend Platz hat zum alle Waffen aufzubewahren. Bürokratisch ein nicht vertretbarer Aufwand! Die Waffe bleibt zu Hause. Basta! Habe fertig 😉

Dass überhaupt 59 Leute dies befürwortet haben ist bereits bedenklich. Nennt sie beim Namen, damit sich das Volk sie gut einprägen kann und sie das nächste Mal nicht mehr wählt...

Super 👍 wir sind Eidgenossen und keine EU 🐸 😎⚔️☠️

Schön und gut, bedenklich bleibt aber, dass 59 Parlamentarier dafür waren! Wichtig ist jetzt, dass unser Anliegen in der Presse nicht als eine Zwängerei von "Waffennarren" dargestellt wird und mit guten und serösen Argumenten berichtet wird.

Bei Schengenhaben alle JA gestimmt! Mit dem Wissen dass das Waffenrecht geändert wird und automatisch übernommen wird!!!!!

Mich erschrecken die 59 Hohlbirnen, die als "Volksvertreter" in unserem Psrlament hocken....

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Die Freischützen Grüsch (www.freischützengrüsch.ch) unterstützen jetzt die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!»

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Der Pfefferspray Store (www.pfefferspray-store.ch) vertreibt wirksame Pfeffersprays und Pfefferpistolen von führenden Herstellern aus der Schweiz, aus Deutschland und den USA, und unterstützt jetzt die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!»

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xtac (www.xtac.ch) liebt Waffentechnik und ausgezeichnetes Equipment für den Schiesssport und unterstützt jetzt die Aktion «Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!»

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Herzlichen Dank! Wir freuen uns Finger weg vom Schweizer Waffenrecht zu unterstützen!

Die Motion «Wir lassen uns nicht durch die EU entwaffnen!» (goo.gl/1LbG4i) von Werner Salzmann mit 101 (!) mitunterzeichnenden Nationalräten wurde von der sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates am 18. August mit 8 zu 1 Stimmen bei 3 Enthaltungen abgelehnt.

Auszug aus der Erwägung: «Die Kommission betrachtet das Anliegen der Motion als bereits erfüllt. Die Verhandlungen zur EU-Richtlinie wurden unterdessen abgeschlossen. Der Bundesrat hat sich bemüht, im Rahmen der Verhandlungen eine verhältnismässige Anpassung der EU-Waffenrichtlinie zu erreichen, die die schweizerischen Besonderheiten und Traditionen berücksichtigt. Die EU-Richtlinie sieht nun einige Ausnahmen vor (zum Beispiel gemäss Art. 6 Abs. 6 wird die Übernahme der ehemaligen Armeewaffe nach absolvierter Dienstzeit weiterhin möglich bleiben, sog. 'Lex Helvetica'), welche die Anliegen der Schweiz miteinbeziehen. […]» (Ganzer Bericht: goo.gl/ToUbqo)

Der erwähnte Art. 6 Abs. 6 ist mit Verlaub ein totaler Witz (goo.gl/zVa9zN) und es ist uns ein Rätsel, warum hier immer wieder das Verhandlungsgeschick des Bundesrates erwähnt wird. Er besagt nicht anderes, dass ehemalige Angehörige der Schweizer Armee ihr während des Wehrdienstes benutztes und zum Halbautomaten umgebautes Sturmgewehr (gnädigerweise weiterhin) behalten dürfen, wenn

a) für den Schweizer eine zufriedenstellende Beurteilung der relevanten Angaben vorliegt,
---
b) der Schweizer offizielle Schiesswettbewerbe mit dieser Waffe schiesst und für diese regelmässig trainiert und
---
c) der Schweizer den Nachweis einer Mitgliedschaft in einem anerkannten Schiessverein erbringt, wo er seit mindestens 12 Monaten trainiert und seine Waffe für die Teilnahme an anerkannten Wettbewerben auch wirklich zugelassen ist.

Man möge uns doch erklären, was bitte schön daran eine «Lex Helvetica» ist! Augenwischerei! Der ehemalige Angehörige der Armee muss damit die genau gleichen (für viele Waffen unerfüllbaren) Voraussetzungen erfüllen, wie jeder andere Schweizer auch. Jedenfalls wenn es nach dem Diktat der fremden Vögte geht.

Wer A) immer noch glaubt, es komme schon gut, möge doch endlich aufwachen und sich uns und proTELL anschliessen.

Wer B) denkt, der EU-Affront sei doch noch irgendwie gut, weil er doch mehr Sicherheit bringt, ihr oder ihm sei nochmals gesagt: Es handelt sich um eine Entwaffungsinitiative. Wenn wir uns jetzt nicht zur Wehr setzen, gibt es in allerspätestens 15 Jahren keine halbautomatischen Feuerwaffen in Schweizer Privatbesitz mehr. Und wer glaubt, das bringe mehr Sicherheit, ist ein realitätsfremder Phantast.

Ihr glaubt, die Entwaffungstheorie sei reine Schwarzmalerei von debilen Waffenärrinnen und Waffennarren? Lest die EU-Feuerwaffenrichtlinie selbst, insb. auch Art. 17 (goo.gl/zVa9zN)

Wenn auch Ihr jetzt gerade wieder einmal sprachlos seid, empfehlen wir Euch einen Schiessstandbesuch. Da muss man nicht unbedingt viel reden und man sollte es geniessen, solange es noch geht.
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Diesen Beitrag gibt es auch auf unserer Website:
www.finger-weg-vom-schweizer-waffenrecht.ch/2017/09/sprachlos/
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Die Motion «Wir lassen uns nicht durch die EU entwaffnen!» (https://goo.gl/1LbG4i) von Werner Salzmann mit 101 (!) mitunterzeichnenden Nationalräten wurde von der sicherheitspolitischen Kommission des Ständerates am 18. August mit 8 zu 1 Stimmen bei 3 Enthaltungen abgelehnt. 

Auszug aus der Erwägung: «Die Kommission betrachtet das Anliegen der Motion als bereits erfüllt. Die Verhandlungen zur EU-Richtlinie wurden unterdessen abgeschlossen. Der Bundesrat hat sich bemüht, im Rahmen der Verhandlungen eine verhältnismässige Anpassung der EU-Waffenrichtlinie zu erreichen, die die schweizerischen Besonderheiten und Traditionen berücksichtigt. Die EU-Richtlinie sieht nun einige Ausnahmen vor (zum Beispiel gemäss Art. 6 Abs. 6 wird die Übernahme der ehemaligen Armeewaffe nach absolvierter Dienstzeit weiterhin möglich bleiben, sog. Lex Helvetica), welche die Anliegen der Schweiz miteinbeziehen. […]» (Ganzer Bericht: https://goo.gl/ToUbqo)

Der erwähnte Art. 6 Abs. 6 ist mit Verlaub ein totaler Witz (https://goo.gl/zVa9zN) und es ist uns ein Rätsel, warum hier immer wieder das Verhandlungsgeschick des Bundesrates erwähnt wird. Er besagt nicht anderes, dass ehemalige Angehörige der Schweizer Armee ihr während des Wehrdienstes benutztes und zum Halbautomaten umgebautes Sturmgewehr (gnädigerweise weiterhin) behalten dürfen, wenn

a) für den Schweizer eine zufriedenstellende Beurteilung der relevanten Angaben vorliegt,
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b) der Schweizer offizielle Schiesswettbewerbe mit dieser Waffe schiesst und für diese regelmässig trainiert und
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c) der Schweizer den Nachweis einer Mitgliedschaft in einem anerkannten Schiessverein erbringt, wo er seit mindestens 12 Monaten trainiert und seine Waffe für die Teilnahme an anerkannten Wettbewerben auch wirklich zugelassen ist.

Man möge uns doch erklären, was bitte schön daran eine «Lex Helvetica» ist! Augenwischerei! Der ehemalige Angehörige der Armee muss damit die genau gleichen (für viele Waffen unerfüllbaren) Voraussetzungen erfüllen, wie jeder andere Schweizer auch. Jedenfalls wenn es nach dem Diktat der fremden Vögte geht.

Wer A) immer noch glaubt, es komme schon gut, möge doch endlich aufwachen und sich uns und proTELL anschliessen. 

Wer B) denkt, der EU-Affront sei doch noch irgendwie gut, weil er doch mehr Sicherheit bringt, ihr oder ihm sei nochmals gesagt: Es handelt sich um eine Entwaffungsinitiative. Wenn wir uns jetzt nicht zur Wehr setzen, gibt es in allerspätestens 15 Jahren keine halbautomatischen Feuerwaffen in Schweizer Privatbesitz mehr. Und wer glaubt, das bringe mehr Sicherheit, ist ein realitätsfremder Phantast.

Ihr glaubt, die Entwaffungstheorie sei reine Schwarzmalerei von debilen Waffenärrinnen und Waffennarren? Lest die EU-Feuerwaffenrichtlinie selbst, insb. auch Art. 17 (https://goo.gl/zVa9zN)

Wenn auch Ihr jetzt gerade wieder einmal sprachlos seid, empfehlen wir Euch einen Schiessstandbesuch. Da muss man nicht unbedingt viel reden und man sollte es geniessen, solange es noch geht. 
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https://www.finger-weg-vom-schweizer-waffenrecht.ch/2017/09/sprachlos/

 

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Was für unglaubliche Charaktere haben wir nur nach Bern gewählt - alles schön reden.Das gefährliche ist, dass diese Politiker uns Schweizer still und heimlich entwaffnen wollen - alles unter dem Deckmantel der EU/Terrorismusbekämpfung.

Jede entstehende Art von Diktatur hat zuerst seine Bevölkerung entwaffnet , aus Angst die Bürger könnten aufwachen und sich zur Wehr setzten. Schaut in die Geschichtsbücher! Ich sage Kündigung der Bilateralen, Kündigung der Personenfreizügigkeit , Schengen und Dublin und zurück auf Feld 1. Die EU braucht uns mindestens genauso wie wir Sie angeblich! Nur haben wir leider keine charakterfesten Politiker mit Selbstbewusstsein sondern hauptsächlich Duckmäuser , welche auf ein schönes Ämtli in Ihrer heiss geliebten Antidemokratischen EU liebäugeln. Schweizer erwachet !

Es hat keine Guillotine Klausel im Schengen Abkommen. Deswegen ist das beste das wir das Schengen Abkommen per Referendum abschaffen. Die Vorlage muss das nicht erfüllen des Abschieds von Schengen strafbar machen mit automatischer Aufhebung jeder Form von Immunität und Richter dürfen keine Ausnahme sein.

Hat jemand etwas anderes erwartet? Es ist gar nicht im Interesse unserer Regierung, sonst hätten sie sich schon längst den Tschechen angeschlossen. Und wie man sieht, wenn man es richtig liest und verstehen will: "...zum Beispiel gemäss Art. 6 Abs. 6 wird die Übernahme der ehemaligen Armeewaffe nach absolvierter Dienstzeit weiterhin möglich bleibe..." Es geht nur um die persönliche, ehemalige, eigene Dienstwaffe. Von den 300m-Schützen mit ihren Stgw90/57-Clones hat keiner was gesagt. Aber die schlafen halt immer noch den Schlaf der Ahnungslosen. Oder ist der SSV endlich wach geworden? Und jetzt geh ich schiessen 😉

"Die Kommission betrachtet das Anliegen der Motion als bereits erfüllt und die schweizerischen Besonderheiten und Traditionen berücksichtigt"???? Wie denn, wenn sogar der Artikel der Bundesverfassung betreffend Vereinsfreiheit mit Stiefeln zertreten wird?! Wie denn, wenn Magazinkapazitäten in der Schweiz traditionsgemäss nie auch nur entfernt angezweifelt wurden?! Wie denn, wenn Langwaffen unter 60cm traditionsgemäss nie auch nur entfernt angezweifelt wurden?! Wie denn, wenn für den Waffenerwerb/Waffenbesitz traditionsgemäss nie ein bürgerverachtender Bedürfnisnachweis aufgehalst wurde?! Wie denn, wenn jagdliche und sportliche Handrepetierer, die bislang lediglich meldepflichtig sind traditionsgemäss nie auch nur entfernt angezweifelt wurden?! Die "Erwägung" dieser 8 Kommissionsmitglieder ist entweder DUMM oder VERLOGEN!!

Rene Koch

www.parlament.ch/centers/kb/Documents/2016/Kommissionsbericht_SiK-S_16.3719_2017-08-18.pdf Beinhaltet leider nicht die Namen der 8 Kommissionsmitglieder...

Unglaublich, absolut unglaublich!!

Wieso gitz do eig kei volksabstimmig? Mer hend io sovil sportschütz und jäger as die underschrifte vöre referendum odr initiative ruck zuck zeme wäret...

Die 6 Bürgerlichen/Liberalen (2 SVP & 4 FDP) haben uns im Stich gelassen! Wo sind die unabhängige Schweiz und die liberale/freiheitliche Gesinnung geblieben?

Bereits vor einigen Jahren habe ich gesagt, wenn es losgeht, dann ist die Schweiz auch dran und sie werden kriechen. Sie werden, wie nahezu alles Anderen kriechen und kriechen und geben nach und nach ihre Waffen ab. Die EU denkt langfristig. Sie kriegen alle dran. Letztes Aufbäumen irgentwelcher störrischen Schweizer oder Tschechen? Kein Problem, sie machen so lange weiter bis sie am Ziel sind oder uns in den Bürgerkrieg treiben. Aber dann wird es wohl für alle Europäer zu spät sein.

Well, then I may.....Blessed be the Lord my strength, which teaches my hands for battle and my fingers for war ⚔️🛡⚔️

'Entwaffnung zwecks Sicherheit gegen Terrorismus' am Arsch! Die aktuelle Taktik der Gegenseite besteht ja darin, mit einem Lieferwagen oder einem PKW in Menschenansammlungen zu fahren. Sollten da nicht besser Autos und Lieferwagen dem rechtschaffenden Bürger weg genommen werden um die Sicherheit zu gewährleisten..? 🤔 Gegen Brüssel zu intervenieren nützt nichts, es wird Zeit für den Schexit..! #Näischantal #Schexit

Raus aus Schengen JETZT!!! Kein Wenn und Aber!!

Darum SVP weil das die einzigen sind die ,die fremden Vögte bekämpfen und darum raus aus Schengen !

Die Schweizer sind also jetzt genauso verraten und verkauft wie der ganze Rest Europas.

Ich habe Waffenbesitzer immer als besonnen und diszipliniert wahrgenommen und ich kenne viele davon. So wie ich das sehe stand ich mit dieser Meinung auch nicht alleine da. Schade, dass so viele Kommentare derart emotional ausfallen. Hier werden oft Problemfelder auf das neue Waffengesetzt assoziiert die nichts damit zu tun haben. Das dient sicher nicht unserer Sache und lässt uns Schützen nicht im besten Licht dastehen. Vor allem wenn ich mir die Wortwahl einiger Kommentatoren ansehe. Als jemand der auf keinen Fall eine Verschärfung des Waffenrechts möchte, bitte ich alle Gleichgesinnten die Emotionen mal ein bisschen herunterzufahren und beim Kommentar Schreiben unseren Gegnern nicht noch zusätzliche Munition zu liefern. Ein Schütze der sich von seinen Emotionen ablenken lässt trifft kein Ziel. Also, calm down und macht den Leuten keine Angst. Satzinhalte wie "an die Wand stellen" oder "Bürgerkrieg" haben nichts mit unserer Schützenkultur oder Gesinnung zu tun. Wir wollen einfach zu recht machen, was seit langer Zeit in der Schweiz möglich ist. Waffen besitzen und damit zu schiessen. Weil es Spass macht und faszinierend ist, weil es Menschen aus unterschiedlichsten Schichten zu einander bringt. Weil es etwas ist was man erlebt haben muss um es zu verstehen. Es wird immer Leute geben die sowas gefährlich und dumm finden. Das macht sie im schlimmsten Fall zu Ignoranten aber nicht zu schlechten Menschen. Am förderlichsten ist es unsere Traditionen hoch zu halten, den Nachwuchs zu begeistern und uns als die besonnenen und disziplinierten Waffenbesitzer zu zeigen die wir sind. Dann bleibt die Akzeptanz in der Schweiz erhalten und wir müssen uns vor keinem Referendum fürchten.

Wer sind die Mitglieder dieser Kommission ?

Super, dass die, die ihre Dienstpflicht erfüllt haben, ihre Dienstwaffe behalten dürfen. Was aber mache ich mit meiner Sportwaffe? Muss ich jetzt mitten im Master noch "freiwillig" ins Militär, um mein Stgw behalten zu können? 🤷🏼‍♀️

Na bravo

Scheint schon der nächste Versuch in der Pipeline zu sein, diesmal über die Munition: www.gunsweek.com/en/current/news/lead-ammo-ban-eu-it-again

Die Visegrad Staaten scheinen zu merken woher der Wind weht; neben der Tschechei will nun auch die Slovakei den Waffenbesitz in deren Verfassung verankern. Aus meiner Sicht ist die Ablehnung der Motion eine ganz klare Misstrauensbekundung der Politik gegenüber dem Volk; ich werde meinerseits die Lehren daraus ziehen und sowohl Politiker wie auch Parteien welche mir nicht vertrauen und mich nicht als mündigen Bürger ansehen zukünftig nicht mehr unterstützen. Ich will eine Politik welche im Dienst des eigenen Volkes agiert und dieses als Vollwertig ansieht und nicht wie Kleinkinder behandelt; mit Bevormundung und Verboten basierend auf Ammenmärchen und Scheinargumenten. Ich werde meine Stimme nur noch jenen geben die ein Waffengesetz so ändern wollen, dass es dem Bürger mehr Rechte und Verantwortung gibt. Die Zeit in der man Kompromisse zähneknirschend akzeptiert und sich mit Beschwichtigungen selber belügt sind vorbei.

Junckers Worte: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warteneinige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keineAufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dannmachen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“😡...mir fehlen einfach die Worte...ich bin enttäuscht und tieftraurig ob dem Verhalten unserer Politiker und Bürger...unserer Gründerväter würden sich im Grabe umdrehen bei so viel Verrat..

Man möge mir meine Unwissenheit verzeihen..aber ich habe Fragen...und ich bitte um Klartext: Ich bin rechtmässiger Besitzer eines AR-15 Stgw, 16“ und (noch) mit 30gern Magazinen. Falls das Gesetz durchkommt, muss ich „nur“ meine Magazine abgeben? Oder wird meine Waffe konfisziert, wenn ich die Kriterien wie zb. regelmässiges Training, Schützenverein usw. nicht erfülle? Betrifft das neue Gesetz nur den Neuerwerb oder auch schon sich in Besitz befindende Waffen? Und bitte keine Verlinkungen zu irgendwelchen Texten..wird mein Stgw eingezogen?

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4 Wochen her

Finger weg vom Schweizer Waffenrecht

Auch in der aktuellen Ausgabe der «Basler Liberale Nachrichten» (www.basler-liberale-nachrichten.ch) freuen wir uns über gleich zwei ganzseitige Anzeigen, mit denen uns der Herausgeber unterstützt. Das ist grossartig, vielen Dank! ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Auch in der aktuellen Ausgabe der «Basler Liberale Nachrichten» (www.basler-liberale-nachrichten.ch) freuen wir uns über gleich zwei ganzseitige Anzeigen, mit denen uns der Herausgeber unterstützt. Das ist grossartig, vielen Dank!Image attachment

 

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Die EU will eine VOLLSTÄNDIGE Entwaffnung ALLER Menschen in Europa...und warum? Weil sie Angst hat...Angst das die Menschen bald die Schnauze voll haben von dieser UDSSR 2.0...

Schengen Dublin ist ein Witz. Wie kann ein Land jemanden abschieben wenn es keine Grenzen hat? Wozu soll SIS gut sein wenn Länder wie Frankreich sich weigern Kriminelle dort einzutragen?

So gelesen in 24 Heures und Le Matin. Die Kapo Genf bemängelt das Frankreich systematisch die Gauner aus Lyon und Marseille nicht im SIS eintragen tut, mit dem Argument das diese Leute sonnst keine Jobs im Ausland finden würden. Für den Flughafen Genf laut Kapo Genf ein echtes Problem, weil dort jeder überprüft werden muss. Gauner und Islamisten gehören nicht zu den Leuten die in einem Flughafen arbeiten dürfen.

Übernimmt die CH die neuen EU Richtlinien, werden alle CH/FL Waffenbesitzer im SIS eintragen sein, aber Islamisten und Gauner weiterhin nicht. Absurd!

Wir sind ja nicht in der EU was wollen die von uns???

Wir können die wiederkehrenden Tiraden gegen die EU hier in der Community nachvollziehen. Sie helfen nur unserer Sache recht wenig. Wer sich politisch gegen eine Anbindung der Schweiz an die EU wehren will, dem bietet die SVP Schweiz und die AUNS · Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz ein ideales Programm. Als nicht EU-Mitglied wird das Schweizer Waffengesetz immer noch in Bern geschrieben – und ja, dank Schengen leider teilweise aus Brüssel diktiert. Wir müssen aber noch zehntausende Freunde, Follower, Members, Likers und Lovers finden, damit das Parlament in Bern den Druck versteht, den wir politisch ausüben könn(t)en. Allein darauf sollten wir unsere Energie verwenden. Wir wollen und brauchen keine neuen Waffengesetze – ob EU oder Bern: Finger weg vom Schweizer Waffenrecht!

Wer sich nicht verteidigt - hat verloren

Schengen untersteht KEINER Guillotine Klausel. Der Kanton Thurgau bemängelt den Einkauftourismus nach Deutschland. Millionen an Zoll und Mwst gehen so verloren. Die Touristen die in die CH Kommen sehen bald keine Unterschied mehr zu Österreich. Dieses Schengen Abkommen ist schlecht für die Schweiz.

Das Schengen Abkommen gehört auf den Scheiterhaufen! (Heutzutage Schreder) Sonnst wird Bern wieder alles übernehmen.

Schengen ist zu künden!

Weg mit Schengen und dem EU Diktat!

Keine Stimmen mehr den EU-geilen-Politikern. Wählt nur mehr Politiker die sich klar für das Schweizer Waffenrecht aussprechen und auch so handeln! Stoppt die EU JETZT!

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